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Edgar Allan Poe

Edgar Allan Poe  -  eine Lesung der Lauteren ArtLesung Poe

 

Thom Nowotny liest Edgar Allan Poe

am Schlagwerk Michael Behm (Stern Meißen)

 

Die Presse schrieb:

„Gut, dass dem Publikum im “Chat Noir” schon vor der Edgar-Allan-Poe-Lesung von Thom Nowotny etwas zu essen serviert wurde. Denn nach “Wassergrube und Pendel” wäre die „Sweet Corn Soup“ an dem Kloß im Hals ein bisschen schwieriger vorbei geflossen. Nowotny sorgte an Halloween für eine der ungewöhnlicheren Veranstaltungen an diesem Abend in Trier.“

“Die lange Todesangst hatte mich gebrochen, mein Leben bis ins Mark zerstört, und als man meine Fesseln löste und mich sitzen ließ, fühlte ich, dass meine Sinne schwanden”, spricht eine tiefe rauchige Stimme aus dem Nichts. Sie gehört dem Schauspieler Thom Nowotny (“Der Gladiator Valerius“, “Das Geheimnis der Porta Nigra“), der die bewegenden Schilderungen des von der Inquisition zum Tode verurteilten “Ketzers” in “Wassergrube und Pendel” wiedergibt.“

„Der Drummer und Percussionist Michael Brehm (“Stern Combo Meissen“) sorgt für eine passende Geräuschkulisse. So kratzt er beispielsweise derart mit Stöcken auf den Becken, dass die Besucher die schweren Eisentüren aus der Geschichte hören können. Der Erzähler der Story erlebt die Hölle. Brehm liefert mit Percussions und Atemgeräuschen den Soundtrack dazu.“

„...die Kurzgeschichten von Poe formte Thom Nowotny mit leidenschaftlichem Engagement zu lebhaften Bildern aus.“

 

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